Zukunft hautnah erleben – Das Mobile Futurium zu Gast

Ein besonderer Tag für unsere Schule: Gemeinsam mit dem Raiffeisen-Campus in Dernbach durften die Klassen 10a, 10b, 5d und 8d am 27.11.2025 das Mobile Futurium aus Berlin erleben. In den modernen Räumlichkeiten des Campus wurden spannende Workshops angeboten, die den Blick in die Zukunft öffneten – kreativ, interaktiv und voller Energie.

Sechs Workshops – Sechs Zukunftsthemen

  • Munter unterwegs – Mobilität von morgen: Nachhaltig, clever und vielleicht mit Robotern. „Ich fand es cool, dass wir selbst überlegen konnten, wie Busse oder Fahrräder in Zukunft aussehen könnten“, meinte ein Schüler der 10b begeistert.

  • Energiedomino – Energie sichtbar gemacht: Kleine Veränderungen mit großen Auswirkungen. „Endlich habe ich verstanden, warum kleine Veränderungen große Auswirkungen haben können“, sagte eine Schülerin der 10a.

  • Universum – Raumfahrt und Zukunftstechnologien. „Es war spannend zu sehen, wie Forschung im Weltall auch unser Leben hier beeinflusst“, meinte ein Schüler der 5d.

  • Work it – Arbeit der Zukunft: Digitalisierung und neue Berufsbilder. „Ich habe gemerkt, dass Teamarbeit und Kreativität viel wichtiger werden als reine Routine“, fasste eine Schülerin der 10b zusammen.

  • Lebenswelt – Zusammenleben in Zukunft: Nachhaltig, gerecht und tolerant. „Wir konnten richtig diskutieren und unsere eigenen Ideen einbringen. Das hat Spaß gemacht!“, erzählte ein Schüler der 8d.

  • Make sense – Technik und Werte kritisch hinterfragen. „Ich fand es gut, dass wir nicht nur über Technik gesprochen haben, sondern auch über Werte“, meinte eine Schülerin der 10a.

 Technik zum Anfassen – SenseBox und 3D-Stifte

Besonders praxisnah wurde es in den Klassen 10a und 10b:

  • Die 10a arbeitete mit der SenseBox, einem modularen Elektronik-Bausatz für Umweltforschung. Mit verschiedenen Sensoren konnten die Jugendlichen Daten wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Luftqualität erfassen und digital auswerten. „Es war spannend zu sehen, wie wir mit der SenseBox selbst Daten sammeln und direkt auswerten konnten. Das fühlt sich an wie richtige Forschung!“, meinte ein Schüler der 10a begeistert.

  • Die 10b nutzte 3D-Stifte, mit denen sich nicht nur auf Papier malen lässt, sondern direkt in die Luft oder auf einer Fläche dreidimensionale Objekte entstehen. Die Stifte erhitzen einen speziellen Kunststoff-Faden (Filament), der beim Herausfließen schnell wieder aushärtet. So können Figuren, Modelle oder kreative Formen frei gestaltet werden. „Es war total faszinierend, dass wir unsere Zeichnungen plötzlich anfassen konnten – das ist ganz anders als normales Malen!“, schwärmte eine Schülerin der 10b.

 Kooperation mit dem Raiffeisen-Campus

Die Zusammenarbeit mit dem Raiffeisen-Campus in Dernbach hat den Tag zu einem besonderen Erlebnis gemacht. Die Workshops fanden in einer inspirierenden Atmosphäre statt und zeigten, wie Schulen gemeinsam Zukunftsthemen praxisnah und begeisternd vermitteln können.

Fazit

Die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler war überall spürbar. Viele nahmen neue Ideen mit nach Hause und waren sich einig: „So macht Lernen richtig Spaß!“

 

Text: Marcel Woll

Fotos: Marcel Woll, Eva Endlein-Nickel, Sarah Steffens, Luisa Schneider

Weihnachtspäckchen für Kinder aus Trostyanets in der Ukraine

Der Krieg in der Ukraine verursacht weiterhin unvorstellbares Leid. Die Heinrich-Roth-Realschule plus engagierte sich in der Vergangenheit wiederholt für die Flüchtlingshilfe oder für noch dort lebende Menschen:
Eine Spendenwanderung brachte z.B. stolze 14.000 Euro für die Unterstützung von Flüchtlingen aus der Ukraine ein. Anlässlich der wöchentlichen Friedensgebete vor dem Rathaus Montabaur setzte unsere Schulband „Real Noise“ ein musikalisches Zeichen für den Frieden. Kollegin Julia Wilhelmi übergab im Rahmen der Aktion „Ostern im Schuhkarton“ 50 liebevoll gepackte Pakete für Kinder aus der Ukraine.

Nun steht Weihnachten vor der Tür; eine wunderbare Gelegenheit erneut zu zeigen, dass wir die Menschen in der Ukraine nicht vergessen haben. Vor diesem Hintergrund riefen Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher und die Vorsitzende der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft Pfarrerin Anne Pollmächer in einer Anzeige des Wochenblatts auf, Weihnachtspäckchen für Kinder aus Trostyanets, der Partnerstadt von Montabaur in der Ukraine, zu packen.

Dieser Bitte kamen wir gerne nach. Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 packten fleißig Spielsachen, Hygieneartikel, Süßigkeiten oder Kleidung in Schuhkartons und dekorierten diese weihnachtlich.

Heute Nachmittag konnten wir an der Pforte des Rathauses so viele Päckchen übergeben, dass mehrere Mitarbeiter des Rathauses zur Hilfe kamen. Ein großes Dankeschön seitens Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher und der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft aber auch seitens der Klassenleitungen gilt allen, die sich so großzügig an dieser Aktion beteiligt haben.

Text und Fotos: Ulrike Lennartz

Klassenzimmer in Kinosaal verlegt

Vom 20. bis zum 28. November 2025 findet in Rheinland-Pfalz die Schulkinowoche statt, und das zum sage und schreibe 23. Mal. Unter dem Motto „Filme.Zeigen.Zukunft.“ zeigen 40 Kinos im Land in mehr als über 500 Veranstaltungen eine Auswahl an sorgfältig ausgewählten Filmen. Es sind Filme für alle Schulformen und Jahrgangsstufen im Angebot.

Auch die Klassen der Orientierungsstufe der Heinrich-Roth-Realschule plus verlegten diese Woche ihr Klassenzimmer in den Kinosaal und genossen den „Unterricht“ mit Popcorn und Nachos anstatt mit Lehrbuch und Schreibheft.

Gezeigt wurde „Alles steht Kopf 2“, ein unterhaltsamer Film, der gleichzeitig eine wichtige Botschaft vermittelt. Es geht um eine Lebensphase in der bei den meisten Menschen tatsächlich alles Kopf steht: die Pubertät!!! Das Leben ist nicht mehr so wie es vorher war. Stattdessen regiert das Gefühlschaos.  Eine Realität, die unseren Schülerinnen und Schülern nicht ganz unbekannt sein dürfte. Die Botschaft am Ende macht getreu dem diesjährigen Motto der Schulkinowoche stark für die Zukunft, denn sie lautet: Man muss nicht perfekt sein. Zur Entwicklung der Persönlichkeit gehören sowohl positive als auch negative Emotionen untrennbar dazu. Mit diesem Wissen kann man dieser turbulenten Lebensphase vielleicht etwas gelassener entgegensehen.

Text und Fotos: Ulrike Lennartz

Klassengemeinschaftstag der Klassen 5a, 5b, 5c und 5d

Im November fand an unserer Schule für alle Klassen der Klassenstufe 5 jeweils ein besonderer Tag zur Förderung der Klassengemeinschaft statt. Die Klassen 5a, 5b, 5c und 5d erlebten jeweils gemeinsam einen abwechslungsreichen Teambuilding-Tag, der von der Katholischen Fachstelle für Jugendarbeit begleitet wurde.

Der Tag begann mit einer Kennenlernrunde. In der anschließenden Übung bewerteten die Schülerinnen und Schüler, wie wohl sie sich an der Schule allgemein, insbesondere aber in ihrer Klasse fühlen – und zwar ganz klassisch mit Schulnoten. Der Wechsel von der Grundschule an die weiterführende Schule ist für die meisten Kinder eine sehr große Umstellung. Wir wollten wissen, wie die Kinder an unserer Schule angekommen sind und was man ggf. tun kann um das Wohlbefinden zu steigern.

Anschließend standen spannende Übungen, die nur durch Teamarbeit erfolgreich gemeistert werden konnten, auf dem Programm. Die Kinder mussten sich beispielsweise in einer Stierarena behaupten, einen Schokofluss überqueren oder die richtige Ampelfarbe herausfinden. Vor allen Übungen hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, gemeinsam eine Strategie zur Lösung der Aufgabe zu entwickeln. Nach jeder Aufgabe besprachen die Moderatorinnen und Moderatoren mit den Kindern, was gut funktioniert hatte und wo es noch Verbesserungsmöglichkeiten gab. So lernten die Schülerinnen und Schüler, wie wichtig Kommunikation, Rücksichtnahme und Zusammenarbeit sind.

Auch wenn sich alles nach Spiel und Spaß anhört, war der Tag durchaus anstrengend und herausfordernd. Nun gilt es, die gewonnenen Erkenntnisse im Schulalltag umzusetzen und das Gemeinschaftsgefühl weiter zu stärken.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Katholischen Fachstelle für Jugendarbeit, die unsere Schule bereits seit mehreren Jahren dabei unterstützen, ein gutes Miteinander zu fördern.

Text: Ulrike Lennartz
Fotos: Luisa Schneider und Ulrike Lennartz

ADG-Förderpreis ebnet Berufsweg: Eine Chance, zwei Wege

Montabaur, 22. Oktober 2025. Michel Heinen und Jirakit Jongjaijit verbindet auf den ersten Blick nicht viel – der eine ist Schüler, der andere im Berufsleben angekommen. Doch es gibt eine bemerkenswerte Gemeinsamkeit: Beide waren Gewinner des ADG-Förderpreises und beide sind in diesem Herbst zurück auf Schloss Montabaur gekommen. Und beide zeigen, wie aus einer Auszeichnung eine echte Chance fürs Leben werden kann.

Michel Heinen, Schüler der Heinrich-Roth-Realschule plus in Montabaur, hat im Juni den diesjährigen Sonderpreis gewonnen. Neben einem Preisgeld von 750 Euro erhielt er ein ganz besonderes Extra: ein Praktikum auf Schloss Montabaur. In der zweiten Woche der Herbstferien unterstützt Michel nun das Hausmeisterteam auf dem Schlossgelände – mit spürbarer Begeisterung. Ob Laub fegen, Müll wegfahren oder Kehrmaschine reparieren: Michel packt mit an. „Mit Werkzeugen kenn ich mich aus“, sagt er. Was für andere nach Arbeit klingt, macht ihm einfach Spaß.

Auch Maler Jirakit Jongjaijit hat seine Chance genutzt. Er erhielt 2015 den ADG-Förderpreis und investierte das Stipendium in Malutensilien und eine Kamera. Fünf Jahre später entstand seine Zeichnung „Eine Chance fürs Leben“ – ein Werk, das seine Schule, Schloss Montabaur und Menschen zeigt, die einander die Hand reichen. Das Bild überließ er der ADG. Heute hängt es im Marketingbüro der ADG. Als Jirakit kürzlich als Handwerker auf dem Gerüst zurückkam, entdeckte er es zufällig durch ein Fenster wieder. „Ein bewegender Moment“, sagt er.

 „Genau darum geht es beim ADG-Förderpreis“, erklärt Boris Nannt, Vorstandsvorsitzender der ADG. „Wir wollen jungen Menschen nicht nur Perspektiven zeigen, sondern ihnen echte Möglichkeiten geben, sich auszuprobieren – ob mit Pinsel oder Schraubenschlüssel.“ Seit 17 Jahren verleiht die ADG den Förderpreis an Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Roth-Realschule plus Montabaur. Und jedes Jahr beginnt damit eine neue Geschichte – eine, die zeigt, was passiert, wenn man jungen Talenten etwas zutraut.

Schüler Michel Heinen (zweiter von rechts) mit dem ADG-Vorstandsvorsitzendem Boris Nannt (zweiter von links) sowie den Hausmeistern Christian Hans und Lars Meyer (links und rechts). Foto: ADG/Marie Reuter

Mit Spaß an der Sache: Michel Heinen unterstützt Hausmeister Andreas Lenz. Foto: ADG/Alexander Kaiser

Jirakit Jongjaijit mit seinem Bild, das er im Jahr 2020 gemalt hat. Foto: ADG/Alexander Kaiser

In luftiger Höhe arbeitet Jirakit Jongjaijit an der Fassade von Schloss Montabaur. Foto: ADG/Alexander Kaiser

 

Über die ADG:

Im exklusiven und inspirierenden Rahmen der barocken Schlossanlage in Montabaur mit modernsten Tagungsräumen bietet die Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG) berufsbegleitende und kundenzentrierte Weiterbildungsangebote, Qualifizierungen und Zertifizierungen auf höchstem Niveau für Vorstände und Führungskräfte. Die ADG Business School, Fakultät Business & Economics der Steinbeis-Hochschule, bietet ergänzend ausbildungs- und berufsintegrierte Bachelor- und Masterstudiengänge an mehreren Studienstandorten deutschlandweit an.

 

Quelle: Pressemitteilung der Akademie Deutscher Genossenschaften e.V., Schloss Montabar, 56410 Montabaur

Schulfußball ‚Jugend trainiert für Olympia‘

Die Jüngsten (WK IV 2014-16) schießen sich mit 8:2 eindrucksvoll in die 3.Runde

Wieder auf Kleinfeld ging es im Montabaurer Stadion gegen die Realschule plus aus Rennerod in zweimal 30 Minuten um den Einzug in die dritte Runde.

In einer zähen Anfangsphase konnte kein Team größere Vorteile erspielen. Das änderte sich aber in Spielminute 18. Damian Mangano schloss einen schönen Angriff mit einem satten Schuss ins gegnerische Tor ab.

Der Bann war gebrochen. Von nun an lief das Match ganz klar in unsere Richtung. Nur vier Minuten später bereitete Thiago Bittmann mit einem Pass auf Damian den zweiten Treffer vor. Der Torwart konnte Damians Schuss zwar noch abwehren, doch Nawid Hussaini hob den Abpraller sehr gekonnt über den Keeper. Ein toller Treffer! Das 3:0 erzielte wenige Minuten später wieder Damian nach guter Balleroberung und Pass von Jona Hens.

Als dann kurz vor der Pause Nawid einen Ball auf der Linie spektakulär rettete sah es beim Pausentee richtig gut aus. Großen Anteil am ‚zu Null‘ zur Pause hatte aber vor allem unser neuer Torhüter Henry Köhler. Nicht nur, dass er sehr sicher die Bälle fing, er eröffnete die Angriffe auch oft mit guten Abschlägen und war durch seine offensive Positionierung wie ein weiterer Feldspieler für uns! Auch in der zweiten Halbzeit konnte Henry sein Können immer wieder zeigen.

Wenige Sekunden nach Wiederanpfiff lag der Ball in unserem Tor. Da aber auch im Sturm bei uns alles weiter nach vorne lief, war dies nur ein Schönheitsfehler und weitere Treffer die zwangsläufige Folge.

32. Minute 4:1 durch Nawid auf Vorbereitung von Damian

35. Minute 5:1, ein toller Freistoß von Thiago

38. Minute 6:1 durch Thiago auf Vorbereitung von Nawid

54. Minute 7:1 durch Nawid auf Vorbereitung von Faisal Haidari

Zwischendurch zeigt Henry noch zweimal seine besondere Klasse und rettete vor alleine vor ihm auftauchenden Spielern mit außergewöhnlichen Paraden!

Den Schlusspunkt setzte Thiago. Er krönte seine starke Leistung mit dem 8:1 aus großer Entfernung direkt in den Winkel. Ein Tor der Marke unhaltbar!

Die Freude über den Einzug in die dritte Runde war groß und wurde auch nicht mehr durch den zweiten Gegentreffer getrübt. 8:2, ein beeindruckendes Ergebnis!

Neben den genannten Spielern sorgte Alaa Al Kaled in der Abwehr für Stabilität und Lennard Janke war unsere Lunge im Mittelfeld. Unermüdlich rannte er jede Lücke zu und zeigte dabei auch technisch sein Können!

Jano Winterwerber und Christian Reuter spielten dieses Mal im Feld und auch sie machten ihre Sache gut.

Nun freuen wir uns alle auf dritte Runde im neuen Jahr. Wir sind bereit!

Text und Foto: Peter Ritzheim

Schulbau neu gedacht - Feierliche Einweihung des Erweiterungsbaus der Heinrich-Roth-Realschule plus

Mit einem festlichen Akt wurden am Freitag, den 7. November 2025 die neuen Räumlichkeiten der Heinrich-Roth-Realschule plus offiziell eingeweiht. Schulleiter Franz-Josef Gerz begrüßte die zahlreichen Gäste herzlich und bedankte sich bei allen, die zum Gelingen dieses Projektes beigetragen hatten. Dabei unterstrich er insbesondere den großartigen Einsatz von Petra Pöritzsch-Jonas (Gebäudemanagement, VG Montabaur) und Hausmeister Christian Ihl.

Verbandsbürgermeister Richter-Hopprich hob in seiner Ansprache die Bedeutung der Investition von über 5 Millionen Euro hervor. Sie umfasst unter anderem sieben neue Klassenräume und einen großen Ganztagsraum als Aufenthaltsraum. Übergeordnetes Ziel ist es, den Schulalltag deutlich zu verbessern. „Unsere Schülerinnen und Schüler sollen sich in der Schule wohlfühlen – das prägt die Atmosphäre und das Lernen“, betonte Richter-Hopprich. Er lobte das Kollegium außerdem für seine Bereitschaft, die Weiterentwicklung der Schule aktiv mitzutragen, und verwies hier auf die neue Stundentaktung, mit der die Schule mutig neue Wege geht.

Auch der 1. Beigeordnete der VG Montabaur Andree Stein würdigte die Schule als „Aushängeschild der Verbandsgemeinde – eine echte Vorzeigeschule“. Besonders die außergewöhnliche Mensa und die neuen Aufenthaltsbereiche für die Schülerinnen und Schüler seien ein Alleinstellungsmerkmal, das andere Schulen kaum bieten könnten und dankte dem gesamten Team der Heinrich-Roth-Realschule plus für sein außerordentliches Engagement.

Weitere Dankesworte sprachen Ganztagskoordinatorin Eva Endlein-Nickel, die Schülersprecher Michelle und Arian Roth sowie Vertreter von Schulelternbeirat und  Förderverein. Für den feierlichen Rahmen sorgten Pfarrerin Bosse und Pfarrer Henrich, die die neuen Räume segneten.

Musikalisch wurde die Veranstaltung von der Schulband „Real Noise“ begleitet. Für das leibliche Wohl hatten Frau Teler-Janda und Frau Lotz gemeinsam mit ihren Lerngruppen gesorgt – ein gelungener Abschluss eines besonderen Tages.

Mit den neuen Räumlichkeiten und Konzepten setzt die Heinrich-Roth-Realschule plus ein starkes Zeichen für eine moderne, zukunftsorientierte Lernumgebung.

 

 

Fotos und Text: Ulrike Lennartz


Frau Christina Weiß (Presse- und öffentlichkeitsarbeit der VG Montabaur) hat uns freundlicherweise ihre Fotos, sowie die beiden offiziellen Pressetexte zur Verfügung gestellt. Alles dürfen wir auf unserer Homepage veröffentlichen. Herzlichen Dank!

Hier können Sie die offiziellen Pressetexte der Verbandsgemeinde Montabaur herunterladen.

Pressetext 1, VG Montabaur

Pressetext 2, VG Montabaur

Projekt „Vulkanbau“ der Klasse 7b

Vulkane faszinieren die Menschen seit jeher. Im Rahmen des GL-Unterrichts hatten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b nun die Möglichkeit, eigene Vulkane zu bauen. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt; es gab keinerlei Vorgaben zum Aussehen oder zu den Materialien. Das Ergebnis: beeindruckende Modelle, die zum Teil mit Backpulver und Essig oder durch Luftdruck auch tatsächlich ausbrechen konnten. Andere Vulkane wurden dank Lichterketten zum Leuchten gebracht. Zudem gab es Vulkankuchen, die direkt von der gesamten Klasse vernascht wurden.

Die Begeisterung der Kinder war groß und die Klasse hatte viele tolle Ideen. Die Vulkanmodelle werden derzeit in der Schule ausgestellt.

Text und Fotos: Anne Hoschkara