281 SchülerInnen der HRS+ erreichen das Deutsche Sportabzeichen

 

Im Jahr 2018 legten 281 Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Roth-Realschule plus das Deutsche Sportabzeichen ab. Als Anerkennung dieser besonderen Leistung überreichte die Sparkasse Westerwald-Sieg in Hachenburg feierlich eine Urkunde. Sportlehrerin Eva Milles-Jung nahm Urkunde und Preis von den Verantwortlichen der Sparkasse dankbar entgegen.

Die SchülerInnen und LehrerInnen der Heinrich-Roth-Realschule plus freuen sich über einen Spendenbeitrag in Höhe von 2.810 Euro. Mit dem Geld werden die Ausstattung des Inventars des Fachbereichs Sport ausgebaut und weitere attraktive Sportmaterialien angeschafft.

Die Heinrich-Roth-Realschule plus nimmt jedes Jahr an der Veranstaltung des Deutschen Sportbundes teil und unterstützt, wie die Sparkasse Westerwald-Sieg, den Breitensport in unserer Region.


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Mach mit beim ADG-Förderpreis

Du spielst für Dein Leben gern ein Instrument oder bist sehr begabt im Sprachen lernen? Bist Du vielleicht im Top-Team Deines Sportvereins, sehr talentiert im Umgang mit dem Computer, hast ein ausgefallenes Hobby oder engagierst Dich leidenschaftlich gern im sozialen Bereich?

Die Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG), Schloss Montabaur, möchte gerne talentierte Schüler/-innen der Klassen 7 – 10 der Heinrich-Roth-Schule mit einem Förderpreis (Stipendium) unterstützen. Die Sieger sollen die Chance bekommen, ihre ganz besondere Begabung weiter auszubauen.

Nutze Deine Chance und bewirb Dich mit Deinem Talent!

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Mensa der HRS+ wird erweitert

Mehr Zeit und Platz zum Essen: Dieses Ziel verfolgt die Verbandsgemeinde Montabaur (VG) mit der Erweiterung der Mensa an der Heinrich-Roth-Realschule plus in Montabaur. Wie die Schule erhält auch die Mensa ein Plus: Die Kapazitäten werden mehr als verdoppelt und der Speisesaal wird im Zuge der Baumaßnahme als Multifunktionsraum ausgebaut, der vor und nach dem Mittagessen für vielfältige Aktivitäten genutzt werden kann. 1,65 Mio. Euro hat der Verbandsgemeinderat für das Projekt bereitgestellt, einstimmig fiel der Beschluss. Die Arbeiten sollen mit den Sommerferien beginnen und rund ein Jahr dauern.

(Quelle: Pressestelle der Verbandsgemeinde Montabaur)

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Unsere Buddys machen sich stark

Wer kann sich besonders gut in Kinder und Jugendliche hineinversetzen? Die Antwort ist einfach: Die Buddys . Das sind besonders vorbereitete Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse, die Gespräch, Trost und Hilfe anbieten, wenn Mitschülerinnen und Mitschüler alleine, ausgegrenzt oder traurig sind. Die Buddys der Heinrich-Roth-Realschule plus in Montabaur haben sich wieder an zwei Tagen fit gemacht für ihr wichtiges Amt.

Die Buddys sind bekannt an der Schule. Sie schauen sich aufmerksam um in den Pausen, in der Klasse, auf dem Schulweg, im Bus. Wenn sie feststellen, dass es einem anderen Kind nicht gut geht, bieten sie ein Gespräch an. Meist sind es Probleme in der Schule vielleicht Reibereien mit Mitschülern oder Sorgen daheim, die dann zutage treten.

Aber bei allem guten Willen: Wie beginne ich ein solches Gespräch? Wie führe ich es behutsam zum Ziel? Wie kann ich Trost spenden, Streit schlichten und Spannungen abbauen? Wann schalte ich Lehrer ein oder die Schulsozialarbeiterin?

Mit solchen Fragen haben sich 14 Buddys der Heinrich-Roth-Realschule plus zwei Tage lang im Karlsheim in Kirchähr befasst. Angeleitet wurden sie von der Jugendbildungsreferentin Silvia Wieber-Quirmbach gemeinsam mit Sascha Fein von der Katholischen Fachstelle für Jugendarbeit, von der Schulsozialarbeiterin Christel Kaiser (Kinderschutzbund), der betreuenden Lehrerin Eva Nickel und der FSJlerin Louisa Sturm.

Unter dem Motto „Echt stark“ machten sich die sechs Mädchen und acht Jungen fit für ihre Arbeit. Im Fokus stand der „perfekte Buddy“: Gut zuhören, gut aufpassen, an die Hand nehmen, von Lasten befreien, mit Standfestigkeit und gutem Herzen. Wie sich dieser hohe Anspruch in der Schule umsetzen lässt, lernten die Buddys durch Rollenspiele, Gruppenarbeit und Gesprächsrunden.

Gut gestärkt in ihren persönlichen Fähigkeiten und als Gruppe sind sie wieder als Zweier-Team in ihrer Realschule plus unterwegs, um mit dem Verständnis von Gleichaltrigen zuzuhören und einzugreifen.

Finanziell unterstützt wurde das Seminar vom Förderverein der Schule und dem Ministerium Mainz aus dem Förderprogramm zur Gewaltprävention.

6c und 6d drehen auf scharfen Kufen ihre Runden

Am Montag, dem 18.02.2019 stand für die beiden Klassen 6c und 6d ausschließlich Sport auf dem Stundenplan. Die Schülerinnen und Schüler kehrten morgens dem Klassenraum den Rücken und stiegen stattdessen erwartungsvoll in den Bus Richtung „Icehouse Neuwied“.

Dort angekommen, schnallten sie ohne lange zu zögern ihre Schlittschuhe an und begaben sich aufs Eis. Viele waren sofort zügig unterwegs, andere machten an diesem Tag ihre ersten Schritte auf dem Eis. Fetzige Musik sorgte für den richtigen Laufrhythmus, und wer wollte konnte in der Bar eine Pause einlegen.

Am Ende waren sich alle einig: „Das war ein toller Tag, der unbedingt wiederholt werden sollte.“

Skispaß in der Jever-Fun Skihalle, Neuss

Für die beiden Sportklassen 5b und 6b fand am Donnerstag, dem 24.01.2019 ein besonderes sportliches Ereignis statt. Einen Tag vor den Halbjahreszeugnissen fuhren die beiden Klassen in die Jever-Fun Skihalle nach Neuss.

Nachdem alle Schüler mit kompletter Skimontur und Ausrüstung ausgestattet waren, warteten sie gespannt auf das Skitraining. Den 46 Schülerinnen und Schülern standen fünf Skitrainer zur Verfügung, die die Gruppe zwei Stunden lang begleiteten.

Die Trainer vermittelten erfolgreich erste Skitechniken, sodass jeder Schüler nach einiger Übung alleine fahren konnte. Auch bei den fortgeschrittenen Schülern wurde an der Technik gefeilt.

Nach der Trainingsphase stärkten sich alle Schüler beim gemeinsamen Mittagessen im “Jausenstadle”. Danach ging es für drei weitere Stunden wieder auf die Piste und alle trainierten ausgiebig das fahrerische Können.

Sichtlich erschöpft aber glücklich kehrten alle Schüler abends gesund an die Heinrich-Roth-Schule zurück und wurden von ihren Eltern empfangen. Vielleicht wird der ein oder andere Schüler sein Können in den Bergen austesten. Die Lust darauf wurde sicherlich geweckt.


„Cannabis denn Sünde sein?“

 

Mit dieser Frage beschäftigten sich unsere neunten Klassen in der vergangenen Woche. Zu Gast war Reiner Kuhmann von der Fachstelle für Suchtprävention des Diakonischen Werks im Westerwaldkreis.

„Was ist eigentlich Cannabis? Was habt ihr darüber schon gehört?“

Mit diesen Einstiegsfragen begann der zweistündige Workshop. Im Anschluss wurde der Film „Cannabis denn Sünde sein“ gezeigt. Sowohl jugendliche Konsumenten, als auch Eltern und Therapeuten berichten in der Dokumentation von ihren Erfahrungen.

Jede Menge Informationen und Gesprächsstoff waren gegeben und viele Fragen der Schüler konnten beantwortet werden. In Gruppen wurde erarbeitet, welche Situationen die Droge so reizvoll erscheinen lassen und welche Gefahren der Konsum von Cannabisprodukten mit sich bringt.

Mit so manchem Halbwissen konnte Herr Kuhmann aufräumen. Cannabis kann sehr wohl abhängig machen und ist keinesfalls gesund. Die Cannabisprodukte, die zu medizinischen Zwecken legal abgegeben werden enthalten nämlich völlig andere Inhaltsstoffe, als der Stoff, der illegal auf der Straße erworben wird.

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