Tag der offenen Tür 2025

Am Samstag, dem 25. Januar 2025 zwischen 9:00 und 12:00 Uhr lud die Heinrich-Roth-Realschule plus Montabaur zum Tag der offenen Tür ein.

Zahlreiche Viertklässler*innen und ihre Familien nutzten die Möglichkeit, hinter die Kulissen der Heinrich-Roth-Realschule plus zu schauen und so Schule, Lehrkräfte, Schüler*innen und Konzept kennen zu lernen. Dabei konnten sie die Schule mit Hilfe eines Planes entweder selbst erkunden oder sich von 10.-Klässlern durch das Gebäude führen lassen. Lehrkräfte der Schule, Vertreter*innen der Elternschaft aber auch zahlreiche Schüler*innen unterschiedlicher Jahrgangsstufen standen für Gespräche zur Verfügung und beantworteten gerne die Fragen der Gäste.

Die Besucher*innen konnten sich ein Bild von der Ausstattung der Schule machen oder Unterrichtsbeispiele begutachten. Außerdem luden insgesamt 21 Aktivitäten wie z.B. das Gestalten von Brotgesichtern, Masken oder Schlüsselanhängern die Kinder zum Mitmachen ein. Bei dieser Vielfalt war für jeden etwas dabei. Für vier abgeschlossene Aktivitäten gab es für die jungen Besucher*innen zur Belohnung kleine Geschenke. Darüber hinaus stellten sich zahlreiche AGs vor und gaben einen tollen Überblick über das breite Angebot der Schule.

In der Mensa informierten Lehrkräfte, Schulsozialarbeiterin Frau Wienand sowie Schülerinnen und Schüler über unser Schulprofil.  Dort gab es außerdem zahlreiche Möglichkeiten, eine kleine Pause einzulegen und sich ein wenig zu stärken. Wer sein Kind in der Ganztagsschule anmelden möchte, hatte - ebenfalls in der Mensa - die Gelegenheit eine kleine Kostprobe des Schulcaterers Sander zu sich zu nehmen.

Die engagierte Schulgemeinschaft der Heinrich-Roth-Realschule plus hat wieder einen gelungenen und lebendigen Tag der offenen Tür mit vielen Begegnungen und attraktiven Angeboten ermöglicht.

Allen, die durch unermüdliches Engagement zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben, gebührt ein herzliches Dankeschön.

Und last but not least: Jedes Jahr freuen wir uns wieder ganz besonders über die vielen ehemaligen Schülerinnen und Schüler, die Gelegenheiten wie den Tag der offenen Tür nutzen, um in ihrer früheren Schule vorbeizuschauen, sich mit Lehrerinnen und Lehrern zu unterhalten und zu sehen wie sich die Schule in den vergangenen Jahren verändert an. Das zeigt uns, dass unsere Schule in guter Erinnerung geblieben ist. Wir hoffen, Euch auch im nächsten Jahr wiederzusehen.

Text und Fotos: Ulrike Lennartz

Workshop „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“

In den Abschlussklassen sind einige Schülerinnen und Schüler bereits mit einem motorisierten Zweirad unterwegs oder beginnen mit dem Autoführerschein. Zum Alltag einiger Jugendlicher gehört manchmal auch der Konsum von Alkohol und Drogen wie Cannabis und XTC. Gleichzeitig wissen die jungen Menschen oft nur wenig über die Gefahren, die im Zusammenhang mit Drogen bestehen. Umfassende Information zur Drogenprävention ist deshalb unumgänglich. Die beiden Polizeibeamten Herr Friesehahn und Frau Schüchen waren heute in unserer Schule zu Gast, um mit den Klassen 9d, 10a, 10b und 10c einen Workshop zu dieser Thematik durchzuführen.

Im ersten Abschnitt zeigte Herr Friesehahn Unfallfotos von Unfällen, die sich in unserer Region ereigneten. Die Bilder und Berichte darüber, wie es zu den diversen Unfällen kam, verdeutlichten realistisch und authentisch welche Folgen Verkehrsunfälle haben können. Anhand von Statistiken zeigten die Polizeibeamten auf, dass im Straßenverkehr junge Fahrer*innen wesentlich häufiger verunglücken als ältere Verkehrsteilnehmer. Dass junge, männliche Fahrer eher unfallgefährdet sind als junge Fahrerinnen, weil sie z.B. ihr Fahrkönnen überschätzen oder die Fahrzeuggeschwindigkeit nicht den Umgebungsbedingungen anpassen, war für die Schülerinnen und Schüler keine große Überraschung.

In einer anschließenden Gruppenarbeitsphase arbeiteten sie heraus, wann und wo Personen Alkohol und Drogen konsumieren, machten Vorschläge, wie man vermeiden kann nach dem Konsum Auto zu fahren und zeigten auf was Alkohol und Drogen genau bewirken. Sie fanden auch Antworten auf die Frage, warum Menschen Alkohol und Drogen zu sich nehmen, obwohl sie sich der Gefahren eigentlich genau bewusst sind.

Herr Friesenhahn und Frau Schüchen machten ihren Zuhörern absolut deutlich, dass sie als Fahranfänger bei Verstößen gegen die Null-Promille-Grenze mit harten Konsequenzen wie z.B. Blutuntersuchung im Krankenhaus, Bußgeld, Entzug der Fahrerlaubnis, Strafanzeige oder einer Nachschulung rechnen müssen. In der Probezeit gilt nämlich für alle Fahrer, die das 21. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ein absolutes Alkoholverbot. Hinzu kommt, dass die Versicherung für entstandene Schäden und Kosten nicht aufkommt und so enorme finanzielle Schäden für den Unfallverursacher entstehen können.

Die praktische Übung am Ende kam bei den Schülerinnen und Schülern besonders gut an. Um zu verdeutlichen, welche Auswirkungen der Konsum von Drogen oder Alkohol hat, konnten die Schülerinnen und Schüler zwei Rauschbrillen unterschiedlicher Stärke ausprobieren. Aufgabe war es, einen kleinen Ball mit den Händen zu fangen. Eingeschränkte Rundumsicht, Doppelsehen, Fehleinschätzung von Nähe und Ferne, verzögerte Reaktionszeit und auch ein Gefühl von Verunsicherung machten es extrem schwer oder unmöglich, den Ball zu fangen. Natürlich gab es auf allen Seiten viele Lacher. Gleichzeitig wurde allen klar, dass selbst ein geringer Alkohol- oder Drogenkonsum enorme negative Folgen nach sich ziehen kann.

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Friesehahn und Frau Schüchen für ihr Kommen. Ein weiteres Dankeschön gilt unserer Kollegin Christine Neurath, die die Veranstaltung organisiert hat.

Text und Fotos: Ulrike Lennartz

Impressionen AG-Nachmittag

Auf jüdischen Spuren durch Montabaur

Am 09.12.2024 folgte die Klasse 9c den Spuren jüdischen Lebens durch Montabaur.

Von der Schule aus führte der Weg über die Herzog-Adolf-Straße, den Judenfriedhof oberhalb des Quendelberges, die Judengasse und den Karoline Kahn Platz bis zum Rebstock, in dem zur Zeit des Nationalsozialismus viele Menschen jüdischer Herkunft lebten.

Den Abschluss des mehr als zweistündigen Rundganges bildete der Standort der ehemaligen Synagoge von Montabaur in der Wallstraße. Sie wurde am 9./10.11.1938 während der landesweiten und zentral gesteuerten gewaltsamen Ausschreitungen gegen die jüdische Bevölkerung (Reichspogromnacht) von SA-Männern und einfachen Bürgern geplündert und verwüstet und später abgerissen.

An allen besuchten Plätzen versammelten sich die Lernenden um die Gedenktafeln und Stolpersteine und stellten sich gegenseitig den Lebens- und Leidensweg der früher dort lebenden, von den Nazis verfolgten und ermordeten Menschen vor.

Den Lernenden wurde auf diesem Wege bewusst, dass die Verbrechen der Nazis nicht irgendwo im fernen Berlin stattfanden, sondern auch direkt vor ihrer Haustür.

Text und Fotos: Stefan Weidenfeller

Heinrich-Roth-Realschule plus feiert letzten Schultag vor den Weihnachtsferien mit Weihnachtsmarkt

Den letzten Schultag vor den Weihnachtsferien feierte die Heinrich-Roth-Realschule plus mit einem Weihnachtsmarkt, zu welchem sie die Familien ihrer Schülerinnen und Schüler, ehemalige Kolleginnen und Kollegen aber auch sonstige Interessierte eingeladen hatte.

Die Besucherinnen und Besucher waren überrascht von der Vielfalt des Angebots, welches die Schulgemeinschaft auf die Beine gestellt hatte. Viele fleißige Hände hatten Weihnachtsschmuck und Weihnachtskarten gebastelt, Plätzchen gebacken, köstliche Dubai-Schokolade und Pralinen hergestellt oder hübsch dekorierte Backmischungen zum Kauf vorbereitet. Viele Mädchen und Jungen ließen sich mit Glitzer-Tattoos verschönern und wurden so zum Hingucker. Beim Losverkauf gab es ganz im weihnachtlichen Sinne nur Gewinner und keine Verlierer.

Natürlich standen auch wieder viele Mitmachangebote auf dem Programm: Dekoratives für Weihnachten basteln, Weihnachtslieder auf dem Keyboard spielen, Kerzen gestalten, sich mit Mitschülerin oder Mitschüler ein spannendes Rennen auf der Carrera-Bahn liefern oder sich im Dart-Werfen versuchen und einen Preis gewinnen. Gut besucht war auch der Foto-Stand. Ein Erinnerungsfoto vor weihnachtlichem Hintergrund ist sicherlich ein schönes Andenken.

Für den kleinen oder großen Hunger und Durst war natürlich ebenfalls bestens gesorgt. An verschiedenen Ständen wurden Zuckerwatte, Popcorn, Waffeln oder Würstchen angeboten. Kaffee, Kakao und Punsch rundeten das Angebot ab.

Die Schulband erntete wieder viel Applaus. Sie spielte nicht nur Weihnachtslieder, sondern gab auch andere Titel aus ihrem Repertoire zum Besten.

Unserer Schulgemeinschaft ist ein Anliegen, Projekte zu unterstützen, die einen guten Zweck verfolgen. Viele Gäste erwarben mit einem freiwilligen Spendenbeitrag von den Schülerinnen und Schülern gestaltete Weihnachtskugeln, die am Ende der Feier einen 3m hohen Weihnachtsbaum festlich schmückten. Die Spende kommt dem Hospiz St. Thomas in Dernbach zugute.

Die Schulgemeinschaft der Heinrich-Roth-Realschule plus bedankt sich herzlich bei allen, die am Gelingen dieser schönen Veranstaltung beteiligt waren.

Text und Fotos: Ulrike Lennartz

Schulsekretärin Elke Stach herzlich verabschiedet

 

Am 20. Dezember 2024 verabschiedete die Schulgemeinschaft der Heinrich-Roth-Realschule plus ihre Schulsekretärin, Elke Stach. Zwei Jahre lang war sie wertvolle Stütze für das gesamte Schulteam und meisterte die vielfältigen Aufgaben des Schulalltags mit großer Kompetenz und hohem Verantwortungsbewusstsein. Vor allem mit ihrem Organisationstalent sorgte sie dafür, dass der Schulalltag auch in hektischen Zeiten reibungslos verlief.

Am 1. Januar 2025 wird für Elke Stach ein neuer Lebensabschnitt beginnen. Sie wird eine andere verantwortungsvolle Aufgabe bei der Verbandsgemeinde Montabaur übernehmen und durch diese weiterhin mit unserer Schule verbunden bleiben.

Wir bedanken uns für ihre Arbeit an unserer Schule und wünschen ihr für ihre Zukunft Gesundheit, Glück und viele tolle Momente.

 

Text und Foto: Ulrike Lennartz

 

Technik-Gruppen der Stufe 8 besuchen Goerg & Schneider in Boden

Es ist Dienstag, 7.50 Uhr morgens. Ein Schultag wie jeder andere: Nach Gedrängel im Bus in der Schule angekommen, seine Freundinnen und Freunde getroffen und darauf gewartet, dass der Unterricht beginnt. Noch sechs Unterrichtsstunden und das lang ersehnte Wochenende kann beginnen…

Doch der Dienstag, der 26.11.2024 sollte anders werden! Nach einer kurzen Einführung mit Hinweisen auf den Ablauf des Tages machten sich die zwei TuN-Kurse der Heinrich-Roth-Realschule plus in Montabaur auf den Weg nach Boden. Mit dem Bus ging es zur Firma Goerg & Schneider zur Führung durch die dortigen Fertigungsstätten.

Besichtigung der Produktionsstätte

In Boden angekommen, wurden die 30 Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrer Herr Kossak und Frau Langkavel herzlich von Herrn Toni Rabago Casas und Herr Thiemo Runge, beide ehemalige Schüler der HRS, von Goerg und Schneider empfangen und hatten die Möglichkeit, die hochmoderne Produktionsstätte zu erkunden. Von den verschiedenen Qualitäten des Ausgangsmaterial Ton, den Lagerstätten bis zum fertigen Endprodukt konnten die Schülerinnen und Schüler den gesamten Herstellungsprozess hautnah miterleben. Es war faszinierend zu sehen, wie Präzision und Innovation in jedem Schritt des Produktionsablaufs eine zentrale Rolle spielen.

Mit Warnwesten ausgestattet, wurden die vier Schülergruppen von Herr Rabago, Herr Runge, Herr Graf und Herr Wirth durch die Anlagen geführt. In den verschiedenen Lagerboxen konnten die unterschiedlichen Qualitäten der Tone begutachtet und auch mal in die Hand genommen werden. In einer weiteren Anlage konnten die Schülerinnen und Schüler hautnah erleben, wie der Ton zermahlen und in Säcke abgefüllt wird, um für den weiteren Gebrauch fertig gemacht zu werden.

Und ganz nebenbei erfuhren die Jugendlichen so, welche Berufe an den jeweiligen Anlagen arbeiten.

Sehr viel Aufmerksamkeit erregte die vollautomatische Befüllung der Brennöfen: Ein automatisierter Wagen fährt an den Öfen entlang und schiebt die zu brennenden Materialien in den jeweiligen Ofen.

Gespräche mit Fachleuten

Ein weiteres Highlight des Besuchs war die Möglichkeit, mit erfahrenen Fachleuten von Goerg und Schneider zu sprechen. Die Schüler hatten die Gelegenheit, Fragen zu stellen und wertvolle Einblicke in die verschiedenen Karrieremöglichkeiten im Bereich der Technik zu erhalten. Die Experten teilten ihre Erfahrungen und ermutigten die Schüler, ihre Leidenschaft für Technik und Handwerk weiterzuverfolgen. In einer kurzen Präsentation wurden der Betrieb, die Produkte und auch die Ausbildungsmöglichkeiten dargestellt, die Goerg & Schneider anbietet. Viele interessierte Fragen rund um das Thema Ausbildung und weitere Karrieremöglichkeiten wurden den Mitarbeitern dabei von den Schülerinnen und Schülern gestellt.

Zum Abschluss des sehr gelungenen Vormittages konnten sich alle an der von der Firma Goerg & Schneider zur Verfügung gestellten Pizza und den Getränken nach Lust und Laune bedienen und in lockerer und ungezwungener Atmosphäre weitere Fragen stellen und Kontakte knüpfen.

Fazit

Der Besuch bei Goerg und Schneider war für die Technik-Kurse des achten Schuljahres der Heinrich-Roth-Realschule plus Montabaur eine inspirierende und lehrreiche Erfahrung. Die Schüler konnten die modernen Produktionsprozesse kennenlernen und auch ihre eigenen Interessen im Bereich der Technik entdecken. An dieser Stelle danken wir auch Herrn Mathieu von der HRS und Herrn Rabago Casas von Goerg & Schneider, die diesen Tag ermöglichten. Außerdem danken wir dem Geschäftsführer, Herrn Florian Goerg, für die großzügige Gastfreundschaft von Goerg und Schneider und hoffen, dass solche Besuche auch in Zukunft stattfinden können, um das Interesse der Schüler an Technik weiter zu fördern.

 

Text: Karsten Mathieu
Fotos: Sarah Langkavel

 

TuN-Klassen zur Betriebsbesichtigung bei der Firma Hapack in Elgendorf

Im Rahmen des Wahlpflichtfaches "Technik und Naturwissenschaften" besuchten die Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen der Heinrich-Roth-Realschule plus in Montabaur am 11.12.2024 das in Elgendorf ansässige Unternehmen hapack. Begleitet wurden sie dabei von ihren Fachlehrern Karsten Mathieu und Marcel Woll.

Die Führung durch den Betrieb übernahm Clint Sikorski von der Firma hapack. Während des Besuchs erhielten die Schülerinnen und Schüler spannende Einblicke in die verschiedenen Produktionsprozesse und die innovative Technologie, die bei hapack zum Einsatz kommt. Besonders beeindruckt waren die jungen Besucher von den modernen Maschinen und der präzisen Arbeitsweise, die für die Herstellung der Produkte erforderlich sind.

Dabei sorgte auch für Erstaunen, dass in Elgendorf hauptsächlich sogenannte „Sonderpaletten“ hergestellt werden. „Ich wusste gar nicht, dass es so viele unterschiedliche Sorten von Paletten gibt“, so der verblüffte Kommentar eines Schülers.

Denn das ist das Kerngeschäft von hapack: Entwicklung und Produktion von Holzpaletten, Holzpackmitteln und Transportverpackungen. Dass dies auch nachhaltig geschehen kann, erfuhren die Schülerinnen und Schüler vor Ort. „Der größte Teil der zur Herstellung der Paletten verwendeten Hölzer stammt aus den heimischen Forsten aus der Region um Montabaur“, so Clint Sikorski auf die Frage eines Schülers nach der Herkunft des Holzes.

Zum Abschluss der Betriebsbesichtigung erklärte Herr Sikorski, dass hapack auch Ausbildungsstellen in den Berufszweigen Industriekaufmann/-frau, Holzmechaniker/-in und Logistiker/-in anbiete. Und in eben diesen Berufen könne man auch ein Betriebspraktikum ab Klasse 8 absolvieren. Und prompt kamen auch schon die zahlreichen Antworten: „Das mach´ich!“

Auch in diesem Jahr bot der Besuch bei hapack  den Schülerinnen und Schülern nicht nur die Möglichkeit, theoretisches Wissen aus dem Unterricht praktisch zu erleben, sondern auch einen Einblick in mögliche berufliche Perspektiven im technischen Bereich zu gewinnen. Die Heinrich-Roth-Realschule plus bedankt sich herzlich bei der Firma Hapack und Clint Sikorski für die informative und lehrreiche Führung.

Text und Fotos: Marcel Woll