Mensaneubau schreitet voran

Der Bau der Mensa der Heinrich-Roth-Realschule plus schreitet voran. Das begrünte Dach über dem Speisesaal ist bereits fertig. Die Fassade hat auch schon ein Gesicht bekommen, und neben dem weiteren Innenausbau wird derzeit die Zuwegung barrierefrei ausgebaut. Die Umrandung des Mensabaus mit Natursteinblöcken komplettiert das zeitgemäße Bauprojekt.

Ein herzlicher Dank gilt dem Schulträger für dieses moderne Bauwerk, das voraussichtlich im Frühjahr kommenden Jahres fertiggestellt sein wird. Wir freuen uns sehr, dass unsere 300 Ganztagschülerinnen und Ganztagsschüler ihre Mittagspause bald in einem lichtdurchfluteten Ambiente verbringen dürfen.  

Ein besonderer Dank gilt auch dem benachbarten Gymnasium mit Schulleiter Armin Pleiss dafür, dass wir in der Bauphase die Mensa des Mons-Tabor Gymnasiums mitbenutzen dürfen.  

Wir freuen uns sehr auf die Fertigstellung der Mensa im zeitigen Frühjahr!

 



 

 

Spiele, Spaß und Teamwork trotz Corona

Die neuen Fünftklässler der Heinrich-Roth-Schule erleben einen erfolgreichen Orientierungstag im katholischen Pfarrzentrum St. Peter in Ketten.

Seit ihrem Start an der Heinrich-Roth-Schule mussten die neuen Fünftklässler viel entbehren: keine übliche Einschulungsfeier, keine Wandertage, keine Klassenfahrt, kein Schwimmunterricht, kein Singen im Unterricht. Umso mehr freuten sich die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen über den Orientierungstag, den sie im katholischen Pfarrzentrum in Montabaur verbringen durften.

Unter Einhaltung der strengen Coronaregeln mussten sie bei vielen Übungen Teamwork beweisen und lernten sich dabei immer besser kennen. War bei den ersten Übungen vielleicht noch etwas Sand im Getriebe, so steigerten sich die Schülerinnen und Schüler doch im Laufe des Tages immer weiter. Alle merkten schnell: Wenn wir uns absprechen, an die Regeln halten und gegenseitig unterstützen, bewältigen wir die Übungen und Aufgaben viel erfolgreicher, als wenn es jeder auf eigene Faust versucht.

Nach drei Stunden intensivem Teamwork hatten sich die Fünftklässler zur Mittagspause eine Pizza verdient, die man am Vortag schon bestellt hatte. Hier wurde auf Abstand gegessen, geschwätzt und gelacht.

Als letzte Übung hatten sich die Leiter des Orientierungstages eine besondere Herausforderung ausgedacht: Die Schülerinnen und Schüler hielten jeweils zu zweit eine zusammengefaltete Decke in der Hand. Auf dieser Decke balancierte man einen Ball. Ziel war es, diesen Ball auf die Decken der benachbarten Zweierteams weiterzugeben und ihn schließlich auf einer einige Meter entfernten Markierung abzulegen. Mit viel Mühe, Konzentration und tollem Teamwork absolvierte man auch diese Übung erfolgreich und belohnte sich mit großem Applaus.

Bei der abschließenden Reflexion gaben alle Schüler dem Orientierungstag einen „Daumen hoch“!

Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Katholischen Fachstelle für Jugendarbeit für die großartige Organisation, sowie Schulsozialarbeiterin Christel Kaiser, die diese Begegnungstage jedes Jahr organisiert.

Text: Philipp Schmitt

Fotos: Ulrike Lennartz




Informationen zur Herbstschule Rheinland-Pfalz

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Unter dem Motto „Herbstschule RLP“ ermöglicht das Ministerium für Bildung gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden pädagogische Angebote für Schülerinnen und Schüler von der ersten bis achten Klasse in den Fächern Deutsch und Mathematik. Die Kommunen stellen dabei die Gebäude, das Ministerium für Bildung füllt sie mit Inhalten. In den beiden Ferienwochen der Herbstferien wird es vor allem in Schulen drei Stunden Nachhilfe pro Tag geben. Diese wird angeleitet von Lehramtsstudierenden, Lehramtsanwärterinnen und -anwärtern, Lehrkräften und pädagogischen Personal, pensionierten Lehrkräften sowie älteren Schülerinnen und Schülern, die dafür vorher geschult werden.

Quelle: https://bm.rlp.de/de/bildung/herbstschule/

Neues Schülersprecher-Team gewählt!

 

Von links: Havin Sena Kayaturan, Vanessa Grob

Wir, Havin Sena Kayaturan und Vanessa Grob, sind die neuen Schülersprecherinnen der Heinrich-Roth-Realschule plus.

Wer sind wir?
Wir sind beide 14 Jahre alt und aktuell in der Klasse 9b.

Warum wollten wir Schülersprecherinnen werden?
Da die Schülerinnen und Schüler einen Großteil ihrer Zeit in der Schule verbringen, ist es sehr wichtig, dass sie sich dort wohl fühlen. Als Schülersprecherinnen vertreten wir die Interessen der Schülerinnen und Schüler und können einiges bewegen. Uns ist dabei wichtig, das wir bei allem was wir tun unsere Mitschülerinnen und Mitschüler mit einbeziehen. Es wurde schon ganz viel getan, aber uns sind noch ein paar Dinge eingefallen, die man verbessern kann.

Was wollen wir für unsere Schülerinnen und Schüler erreichen?

  • Reparatur von Fußballwand und Soccerfeld.

  • Anbringen von Uhren in jedem Klassenraum.

  • Streichen der Hüpfkästen.

  • Erneuerung der Drähte des Klettergerüstes.

  • Aufräum-Aktion im Ruheraum.

  • (Aussortieren der kaputten Bücher und Anschaffung neuer bzw. gut erhaltener Bücher)

  • Service für Rosenbestellung am Valentinstag.

Und nach Corona:

  • Neue Bälle für die Pausen.

  • Organisation eines Soccer- und Rundlaufturniers.

Zum Schluss noch ganz persönlich:

Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler,

wir sind froh und fühlen uns geehrt, dass wir Eure Schülersprecherinnen sein dürfen. Wenn Ihr etwas auf dem Herzen habt, dürft Ihr uns jederzeit ansprechen. Wir sind für jegliche Ideen und Verbesserungsvorschläge offen.

Eure Vanessa & Havin