Englisch lernen mit dem ebook

 

In schulischen Lern- und Bildungsprozessen gewinnen digitale Medien immer mehr an Bedeutung. Infolgedessen stehen immer mehr Lehrwerke in digitaler Form als sogenanntes „ebook“ zur Verfügung. So auch die an unserer Schule verwendeten Lehrwerke für den Englischunterricht „Blue Line“ und „Orange Line“. Für Lehrkräfte und ihre Schulklassen bietet dies zahlreiche Vorteile:

  • Unterrichtsmaterialien stehen jederzeit online zur Verfügung.

  • Unterrichtsinhalte sind in der Klett Lernen App auch offline auf PCs, Laptops, Tablets oder Smartphone verfügbar.

  • Ebooks bieten nützliche Funktionen wie z.B. etwas suchen, markieren oder zoomen.

  • Das verlinkte Inhaltsverzeichnis und aktive Verweise in den Anhängen erleichtern das Navigieren im Buch.

  • Online-Links führen zu weiteren Materialien im Internet.

Vor diesem Hintergrund haben die Schülerinnen und Schüler der Ganztagsklassen 6c und 6d eine sogenannte PrintPlus-Lizenz für Ihr Englischbuch erworben und arbeiten zuhause mit dem Buch in digitaler Form. Die Papierversion des Buches kann somit in der Schule verbleiben.

e-learning.jpg
 

Die neue APP für unsere Schule: Sdui

An vielen Schulen erfolgt der Austausch von Informationen per WhatsApp. Das ist eigentlich verboten, weil WhatsApp ausländische Server nutzt, deren Datenschutzrecht nicht den europäischen Anforderungen entspricht.

Damit an unserer Schule sicher kommuniziert werden kann, haben wir die App „Sdui“ eingeführt. Sdui nutzt ausschließlich Server in Deutschland und erfüllt alle gängigen Datenschutz-Standards.

Die App ist einfach zu bedienen und bietet viele praktische Funktionen:



Neuigkeiten und Mitteilungen

Lehrkräfte können wichtige Informationen per Handy versenden. Der Empfänger kann per Lesebestätigung zurückmelden, dass er die Nachricht gesehen hat.

Stunden- und Vertretungsplan

Jeder sieht seinen persönlichen Stundenplan in der App und erhält eine Push-Benachrichtigung, sobald sich etwas ändert. Auch die Eltern können den Stundenplan ihrer Kinder einsehen.

Dokumente & Mehr

Über die App können Lehrkräfte Arbeitsblätter, Handouts und Tafelbilder versenden.

500px.png

 

Sdui funktioniert auf Handy, Tablet und PC. Es wird dabei sichergestellt, dass diejenigen, die die digitalen Medien nicht nutzen, wichtige Informationen auf anderem Wege erhalten.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.sdui.de.

Niro, Dekanter und Separatoren?

Schülerinnen und Schüler lernten Welt der Metalltechnik kennen

Dass komplizierte Begriffe nicht kompliziert erklärt werden müssen, bewiesen die Auszubildenden von GEA in Niederahr. Anlässlich einer Betriebsbesichtigung von Schülerinnen und Schülern des achten Schuljahres der Heinrich-Roth-Realschule plus aus Montabaur im Fach „Technik und Naturwissenschaften“, stellten die Azubis Paul Lang, Youness Bentaleb, Björn Blech und Tobias Born ihre Ausbildungsberufe im Metallhandwerk vor.

An zwei Tagen besuchten die drei Gruppen des Wahlpflichtfachs „TuN“ mit ihren Fachlehrern René Molzahn, Philippe Kossak und Marcel Woll die Ausbildungswerkstatt bei GEA in Niederahr. Begrüßt wurden sie dort von Paul Lang, Youness Bentaleb, Björn Blech und Tobias Born. Die vier präsentierten ihre Ausbildungsberufe Konstruktions-, Industrie- und Zerspanungsmechaniker. Zusammen mit ihrem Ausbildungsleiter, Mark Wörsdörfer, begleiteten sie die Schülerinnen und Schüler in die Lehrwerkstatt, um dort auch die Praxis live vor Ort zu erleben.

René Molzahn, Fachlehrer für das Fach „TuN“, und Mark Wörsdörfer, Ausbildungsleiter bei GEA in Niederahr, hatten im Rahmen einer bestehenden Kooperation zwischen der Heinrich-Roth-Realschule plus und der Firma GEA diese Betriebsbesichtigung im Werk Niederahr vereinbart. „Die Verzahnung von Schule und Betrieben aus der Region ist uns ein wichtiges Anliegen. Die Schülerinnen und Schüler lernen Ausbildungsberufe und potentielle Arbeitgeber kennen. Sie erhalten durch die Auszubildenden Einblicke aus erster Hand. Berufsbeschreibungen im Internet oder im Berufswahlunterricht während der Schulstunden können da nicht mithalten“, so Mohlzahn, der für diese Kooperation mit GEA zuständig ist.

Und so erfuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Betriebsbesichtigung viel über Ausbildungsinhalte und Ausbildungsvoraussetzungen. Sie konnten sich über den Betrieb informieren und Einblicke in Projekte der Auszubildenden erhalten. Der Ausbildungsbetrieb in Niederahr legt besonderen Wert auf die Organisation von Projektteams der Auszubildenden, in denen das Gelernte direkt in die Praxis umgesetzt werden kann. Ein weiteres Anliegen von GEA ist die Förderung von Mädchen in technischen Berufen. Der „Girls Day“ ist daher fester Bestandteil im Jahresplan des Betriebs.

„Wir sind sehr beeindruckt vom Engagement der GEA im Ausbildungsbereich und wir würden uns natürlich freuen, wenn einige unserer Schülerinnen und Schüler den Weg in eine qualifizierte Ausbildung dieses regional verwurzelten Betriebs finden würden“, so Philippe Kossak in seinem Fazit des Tages.

Wer weiß? Dann könnten bald diejenigen, die jetzt noch die Schulbank der Heinrich-Roth-Realschule drücken, nach erfolgreichem Berufsreife- oder qualifiziertem Sekundarabschluss I Schülergruppen die Welt der Dekanter und Separatoren von GEA vorstellen…

 

© Marcel Woll, Heinrich-Roth-Realschule plus Montabaur

Berufsinformationstag (BIT) wieder ein voller Erfolg

Zum 9. Mal veranstalteten die Heinrich-Roth-Realschule plus Montabaur, die Anne-Frank-Realschule plus Montabaur, die Theodor-Heuss-Realschule plus Wirges sowie die Freiherr-vom-Stein-Realschule plus Nentershausen den Berufsinformationstag (BIT), vorwiegend für die Klassen 8 und 9.

An mehr als 80 Ständen präsentierten Unternehmen verschiedenster Branchen und unterschiedlichster Größe, sowie Schulen und Institutionen, ein umfangreiches Ausbildungsplatz- bzw. Weiterbildungsangebot. Mitglieder der Personalabteilungen, Ausbilder aber auch Auszubildende stellten über 100 Ausbildungsberufe vor. Ein besonderes Highlight des diesjährigen Berufsinformationstages war der Info-Truck des Verbands der Elektro- und Metallindustrie, der am BIT Montabaur zum ersten Mal Berufe dieser Fachrichtungen vorstellte.

Dass der Berufsinformationstag immer mehr an Bedeutung gewinnt, zeigt sich an den stetig wachsenden Zahlen von Ausstellern und Besuchern. Aus diesem Grund gab es dieses Jahr eine weitere Neuerung, die von allen Beteiligten sehr positiv beurteilt wurde: die Informationsstände waren sowohl in der alten als auch der neuen Kreissporthalle aufgebaut.

Auch dieses Jahr hat sich wieder gezeigt, dass durch die Praxisnähe und Kontaktmöglichkeiten die Schülerinnen und Schüler, deren Eltern aber auch die Aussteller selbst vom Berufsinformationstag profitieren.

Medienkompetenz ist "in"

Medien spielen heute in der Welt der Kinder und Jugendlichen eine sehr große Rolle. Immer mehr Zeit verbringen sie am Smartphone oder Tablet – und das immer früher. Verbote helfen hier nicht wirklich weiter. Stattdessen müssen Kinder und Jugendliche lernen kompetent und verantwortungsvoll mit Medien umzugehen. Allerdings gibt es bei der Nutzung viele Dinge zu beachten und nicht selten sind Eltern ratlos. Die Förderung von Medienkompetenz in der Schule bzw. im Unterricht gewinnt auch aus diesem Grund immer mehr an Bedeutung. Es gilt Kindern und Jugendlichen Schlüsselqualifikationen zu vermitteln, die sie auf das zukünftige Leben in einer schnelllebigen Informationsgesellschaft vorbereiten. 

Am 29.10. und 30.10.2018 führte Frau Michaela Weiß (freie Medienpädagogin) in allen Klassen der Stufe 6 zu diesem Thema einen Workshop durch. Zunächst galt es zu klären, welche sozialen Netzwerke eigentlich gerade „in“ sind und was bei der Nutzung von WhatsApp und Co. zu beachten ist. Im Anschluss daran wurde die sogenannte Netiquette (höfliches Verhalten) im Netz thematisiert. Last but not least erhielten die SchülerInnen Tipps wo sie im Falle, dass sie in sozialen Netzwerken beleidigt oder bedrängt werden, Hilfe erhalten können.

Um auch die Eltern „mit ins Boot zu nehmen“, fand am 29.10. ein Elternabend statt, der ebenfalls von Frau Weiß moderiert wurde. Sie stellte den Eltern vor, womit sich Kinder und Jugendliche heutzutage vorwiegend auf dem Smartphone beschäftigen, machte auf Gefahren aufmerksam und gab Tipps mit welchen technischen Möglichkeiten der Medienkonsum kontrolliert werden kann.

Einig waren sich alle darüber, dass technische Schutzmöglichkeiten wichtig und sinnvoll sind, diese aber das offene Ohr für das Kind und vor allem das persönliche Gespräch mit ihm nicht ersetzen können.

Weitere Informationen unter: www.klicksafe.de, www.handysektor.de, www.schau-hin.info. www.kinderimnetz.info

Parents' Day 2018

Am Dienstag, dem 19.06.2018 hatten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 der Heinrich-Roth-Realschule plus die Möglichkeit, Berufe von Eltern quasi aus erster Hand kennenzulernen.

Frau Kölzer zum Beispiel begann ihr Berufsleben als Physiotherapeutin und Masseurin. Sie suchte und fand eine neue Herausforderung im Bereich „Medizinproduktberatung“ und ist nun bei der Firma Cook Medical EUDC GmbH beschäftigt. Begeistert berichtete sie von ihrer jetzigen Tätigkeit, die mit viel Abwechslung verbunden ist und hohe Flexibilität fordert. Sie informiert Ärzte nicht nur über Medizinprodukte, sondern weist sie auch in deren richtige Handhabung ein. Frau Kölzer betonte immer wieder, dass die Kinder später einen Beruf ausüben sollten, der Ihnen Freude bereitet.

Herr Steffens vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr in Koblenz stellte den Schülerinnen und Schülern seinen Werdegang bei der Bundeswehr vor. Aktuell ist Herr Steffens z.B. an einem Projekt für die Fregatten-Planung beteiligt. Er informierte über diesbezügliche Arbeitsschwerpunkte, wie z.B. die Planung am PC, die Materialbeschaffung und die Kostenkalkulation bis zum fertigen Schiff. Außerdem klärte er über weitere Karrieremöglichkeiten in der Bundeswehr auf.

Herr Hense arbeitet bei der Firma HABS GmbH, Mogendorf, einer Gesellschaft für Anlagen und Schweißtechnik. Er erläuterte Planungsprozesse von Roboteranlagen und stellte Endprodukte wie z.B. Bauteile für PKWs oder Leitplankenelemente vor. Herr Hense machte deutlich, dass nicht nur handwerkliches Geschick, sondern auch mathematisches Denken eine wichtige Rolle spielt. Darüber hinaus gab er einen Einblick in das Berufsbild des Industriemechanikers und des Schweißers.

Herr Busche, Justizhauptwachmeister in Limburg, ist nicht in der Justizvollzugsanstalt tätig, sondern sorgt im Gericht in Limburg für Sicherheit. Zu seinen Aufgaben gehören sowohl die Bereitstellung und Archivierung von Akten als auch die Kontrolle von Besuchern und Personal im Gerichtsgebäude. Zusätzlich informierte Herr Busche über das Berufsbild des Schreiners, das von der individuellen Anfertigung von Möbeln bis zum standardisierten Fensterbau reicht.

Die Heinrich-Roth-Realschule plus bedankt sich sehr herzlich bei Frau Kölzer, Herrn Busche, Herrn Hense und Herrn Steffens, dass sie sich die Zeit genommen haben, den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in ihren Beruf zu geben.

Schülerleistungsschreiben 2018

Im Rahmen des Faches „Informationstechnische Grundlagen“ nahmen dieses Jahr 121 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 am Schüler-leistungsschreiben des Landes Rheinland-Pfalz teil.

Computer sind von den heutigen Arbeitsplätzen nicht mehr wegzudenken. Die Beherrschung des 10-Finger-Tastschreibens erleichtert die Arbeit bei allen Office-Programmen und bei der Nutzung des Internets. Es ist heutzutage eine Schlüsselqualifikation, die in vielen Berufen eine große Bedeutung einnimmt.

Die Vermittlung des 10-Finger-Tastschreibens in der Klassenstufe 7 ist deshalb - im Rahmen der Informationstechnischen Grundbildung (ITG) - ein bewährtes Angebot unserer Schule, die Schülerinnen und Schüler auf ihr zukünftiges Berufsleben vorzubereiten.

Der Wettbewerb im Tastschreiben umfasst eine 10-Minuten-Abschrift in deutscher Sprache sowie eine entsprechende Abschrift in Englisch. Mit dem Erwerb einer Urkunde erlangen unsere Schülerinnen und Schüler einen zusätzlichen Leistungsnachweis, der ihnen bei einer zukünftigen Bewerbung und bei ihrer Berufswahl im Allgemeinen Vorteile bringt.

Berufsorientierung durch die IHK Montabaur

Die Klasse 7b machte sich auf den Weg, die Industrie- und Handelskammer Montabaur zu besuchen, um das Thema „Berufsorientierung“ bereits jetzt bewusst und praxisnah in den Fokus zu rücken. Begrüßt wurden sie von Frau Kathrin Bach (IHK-Koblenz) und Herrn Richard Hover (IHK-Montabaur), denen an dieser Stelle ein ganz besonderes Dankeschön gilt.

Gemeinsam schaute man sich Vorträge und Kurzfilme an, die eine Übersicht der Tätigkeiten der IHK gaben und betrachtete die Internetseiten zur Berufsorientierung www.durchstarter.de und www.IHK-Lehrstellenboerse.de.

Herr Hover lud alle interessierten Schüler der Heinrich-Roth-Realschule plus ein, am 12.06.2018 am „Mach-MI(N)T-Tag 2018“ in Koblenz dabei zu sein:
https://www.ihk-koblenz.de/bildung/Fachkraeftesicherung/Ausbildungsmarketing/Mach-MI-N-T-Tag/3041094

Außerdem verwies er auf die „Nacht der Technik“ der Handwerkskammer Koblenz am 10.11.2018 https://hwk-koblenz.de/presse-medien/pressemitteilungen/presseartikel/news/nacht-der-technik-2017/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3eca6df8500f12b6e26d8d5a4bc685e2

Nach einer intensiven Fragerunde und vielen neuen und hilfreichen Informationen zum Thema Berufsorientierung verabschiedete und bedankte sich die Klasse 7b mit ihrem Klassenlehrer Herrn Molzahn bei allen Beteiligten der IHK und insbesondere bei Frau Von Laer, die als Elternteil diesen „Ausflug“ ermöglicht hatte.